„Die Einheit der Gegensätze: Konkret – Paradox“ (Friedrich Kracht, 2001)

Ausstellung vom 28. April bis 31. Mai 2017

Punkt, Linie, Dreieck, Quadrat und Kreis – mehr brauchten Künstler wie Friedrich Kracht, Karl-Heinz Adler und Günther Hornig nicht, um mit ihren Bildern Seh- und Denkkonventionen einst in Frage zu stellen. Heute zählen ihre Werke zu den gefeierten Klassikern der Konstruktiv-konkreten Kunst in Deutschland und geben maßgebliche Impulse an die jüngere Künstlergeneration. Doch gingen sie ihren Weg nicht allein, sondern gemeinsam mit Kollegen und Kolleginnen, aber auch flankiert von anderen künstlerischen Strömungen, denn Kunst entsteht immer auch gleichzeitig zu anderer Kunst.

Die Ausstellung „Konkret – Paradox“ bei Object40 wird konstruktiv-konkrete Werke von Karl-Heinz Adler, Peter Albert, Klaus-Joachim Albert und Jutta Albert, Bernd Hahn, Günther Hornig, Friedrich Kracht, Manfred Luther und Wolfram Schneider den expressiven Malereien von Fritz Diedering und Claus Haensel und abstrakten Arbeiten von Gil Schlesinger, Christine Prinz und Gregor Torsten Kozik gegenüberstellen.

Was ihre Werke eint ist die künstlerische Eigenständigkeit und Konsequenz in ihren Positionen, aber auch die individuelle Suche, das Geläufige und Gewohnte stets aufs Neue in Frage zu stellen und in die Gegenwart zu wirken.

 

Öffnungszeiten zum Gallery Weekend Berlin 2017

Eröffnung, Freitag 28. April 2017, ab 12.00 Uhr

Freitag, 28. April 12-20 Uhr
Samstag, 29. April 12-20 Uhr
Sonntag, 30. April 15-20 Uhr

Und nach Vereinbarung

 

 

 

Weitere Infos zum Gallery Weekend